ERP & PPS TRAINING

ERP-Systeme sind eindeutig die Kerninstanz der digitalen Transformation. ERP bedeutet dabei mehr als nur IT. Umfangreiche Änderungen sind in den meisten Fällen mit dem Umstieg auf Enterprise Resource Planning verbunden:

  • Veränderungen der bisherigen Personalstruktur und Arbeitsweise

  • verursacht durch eine Neu-, bzw. Reorganisation

  • Optimierung von Geschäftsprozessen

  • Aufbau und Verfügbarmachen von Wissen

  • und dem Implemetieren von Workflows

  • Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, Verbindung und Kommunikation

  • Vor allem PPS-Systeme erfordern in vielen Fällen Eingriffe in die Planung und Steuerung der Produktion

Ein ERP-System alleine bringt noch keine ERP-fähige Arbeitsweise.

Hochintegrierte ERP-Systeme sind das Rückgrat aller betrieblichen Geschäftsprozesse. Sie sind sie Grundlage für die Umsetzung einer durchgehenden Digitalisierungsstrategie.

In unternehmensweiten ERP-Projekten müssen Menschen einbezogen und dazu befähigt werden, ihre neuen Aufgaben umzusetzen. Der so genannte "Anwender" ist in eine zentrale Position gerückt worden. In dieser Entwicklung  wurde aber nicht berücksichtigt, dass dieser Anwender nicht nur Funktionen besitzt, sondern als Mensch auch ein natürliches Gefühlsleben und auf Veränderungen empfindlich reagieren kann.

Motivierte, ERP-fähige
Mitarbeiter sind 
die sicherste Voraussetzung für den langfristigen Erfolg der digitalen Transformation mit ERP-Systemen.

BUSINESS SOFTWARE STELLT HOHE ANFORDERUNGEN

HINSICHTLICH DER ÜBERGREIFENDEN
ZUSAMMENARBEIT

Unzureichende Kompetenzen behindern die ERP-Einführung

  • Zu wenig Budget, Personal und Zeit

  • Unzureichende Priorität gegenüber Tagesgeschäft

  • Fehlende aktive Zuwendung des Managements

  • Mangel an sozialer und persönlicher Kompetenz im Projektteam

  • Unklarer Handlungsbedarf bei den Beteiligten

  • Unrealistische Zeit-Ziel Vorgaben

  • Ungenügende, lückenhafte Schulung des Projektteams

* Dies sind Umfragenergebnisse des IDG Business Research Service und Gartner Forschungs- & Beratungsunternehmen

Change Management zum Kompetenzaufbau ist der Schlüssel zur erfolgreichen digitalen Transformation.

Betriebsstörungen - das größte Risiko bei ERP-Implementierungen

 

Mehr als die Hälfte aller Unternehmen (je nach Größenklasse zwischen 51 und 54 Prozent) erleben während der ERP-Einführung substantielle Störungen im operativen Ablauf, ist die Aussage des "The 2019 Digital Transformation, HCM, and ERP Report" von ThirdStage Consulting Group. Zusammengefasst:

 

  • Betriebsunterbrechungen sind die häufigsten und gefährlichsten versteckten Kosten für ERP-Implementierungen.

  • Im Laufe der Jahre ist der Prozentsatz der Unternehmen, bei denen ein solches Problem auftritt konstant bei rund 50%. Solche Störungen sind u.a. Waren, die nicht ausgeliefert oder Buchungen, die nicht abgeschlossen werden können.

  • In 51-54% der Unternehmen kommt es zu Betriebsstörungen mit der Konsequenz der durchschnittlichen Erhöhung der Implementierungskosten zwischen 50% und 300% der geplanten Implementierungskosten.

  • Das organisatorische Änderungsmanagement beeinflusst den ERP-Erfolg und -Misserfolg.

 

Die Komplexität der Systeme hat laut der Analyse im Vergleich zu anderen Implementierungsvariablen keine statistische Signifikanz.

DIE HINTERGRÜNDE: UMFRAGEERGEBNISSE UND ERFAHRUNGEN

55-75% ALLER ERP-PROJEKTE SCHEITERN *

Während oder nach der ERP-Einführung und in der Folgezeit stellen viele Unternehmen fest, dass die technische Ebene zwar den Bedarf abdeckt und die Ergebniszahlen überzeugen, demgegenüber die Mitarbeiter aber nicht zufrieden sind und die neuen Prozesse nicht "fließen".

MOTIVIERTE, ERP-FÄHIGE MITARBEITER

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MITARBEITER SENSIBILISIEREN KOMPETENZEN FÜR DEN ERP-ERFOLG

ERP bietet das Potenzial, die gesamten Unternehmensprozesse zu ordnen und zu optimieren, aber
  • nachhaltiger Wandel braucht Erkenntnis und Intuition,

  • komplexe Systeme und Prozesse brauchen Achtsamkeit,

  • Motivation braucht stabile Beziehungen,

  • Transparenz braucht Vertrauen und Kommunikation,

  • Zusammenarbeit braucht Verbindung.

 

können  -  Fachliche, methodische, persönliche und soziale Kompetenz
wollen   -   Motivation durch Beziehung
dürfen   -   Befugnisse erfordern Vertrauen und Können

Sind diese Mehrwerte nicht ernsthaft spürbar für die Mitarbeiter, stirbt sehr schnell das Interesse an jeglichen Veränderungen in ihrem Arbeitsumfeld mit entsprechender Wirkung.

ERFOLGREICHER WANDEL KOMMT

DURCH MENSCHEN, DIE

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Ingo Klarenbach

Trainer & Coach für Industrieautomation

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